Der kostenlose Reiz-Test
Zehn ganz normale Alltagssituationen. Am Ende siehst du, ob dein Kind eher Input sucht, eher zu viel davon abbekommt oder beides zugleich. Das ist keine Diagnose, aber es erklärt, warum manche Tipps bei euch funktionieren und andere alles schlimmer machen.
10 Fragen · 3 Minuten · kostenlos
Frage 1 von 10
Auf dem Spielplatz
Ihr seid seit einer Stunde da. Die anderen Kinder werden langsam müde.
Häufige Fragen
Nein, ausdrücklich nicht. Dieser Test stellt keine Diagnose und deutet auch keine an. Er beschreibt nur, wie dein Kind mit Sinnesreizen umgeht, damit du weißt, welche Alltagsstrategien bei euch überhaupt eine Chance haben. Wenn du den Verdacht auf mehr hast, gehört das in die Hände deiner Kinderärztin.
Ja, und das ist sogar der häufigste Fall. Suchen und Meiden sind zwei unabhängige Kanäle, nicht zwei Enden einer Skala. Ein Kind kann Bewegung lieben und Geräusche hassen. Genau deshalb widersprechen sich die üblichen Ratschläge so oft.
Die Situationen sind auf Kinder zwischen etwa drei und zehn Jahren zugeschnitten. Bei jüngeren Kindern lässt sich vieles noch nicht unterscheiden, weil ein Kleinkind ohnehin erst wenig Selbstregulierung hat.
Die Grundtendenz bleibt meistens erhalten, aber wie stark sie sich zeigt, schwankt deutlich. Müdigkeit, Krankheit, Umbrüche und volle Wochen verstärken beide Seiten. Wenn du den Test nach einer ruhigen Woche und nach einer anstrengenden machst, wirst du einen Unterschied sehen.
Nein. Der Test ist kostenlos, du musst dich nicht anmelden und bekommst dein Ergebnis sofort.